Fotokompetenz am Biertor


Fotokompetenz am Biertor (von Dr. Andreas Habash)

Heute war Fotokurs bei Uwe Hessels – sehr empfehlenswert.
Besonders stolz war ich natürlich, dass Uwe mein Bild von der DTM (hier geht es zum Blogbeitrag) im Kurs verwendet.
Danke Uwe.

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new dental microscope / neues Dentalmikroskop – 8: ATMOS iView – FAQ 1 Schwenktubus / inclinable binoculars


new dental microscope / neues Dentalmikroskop – 8: ATMOS iView – FAQ 1 Schwenktubus / inclinable binoculars
(by Dr. Andreas Habash)

Die häufigste Frage zum Atmos IView Dentalmikroskop war die Frage nach einem Schwenktubus.
Wir hatten die Möglichkeit einen Schwenktubus von Labomed am neuen iView zu testen.
Das hatte ergonomische Vorteile (Abstand zum DM, Abstand zum Bedienpanel, mehr Flexibilität).
Die optische Leistung des mitgelieferten Tubus von Atmos war aber um ein Vielfaches besser, so dass es sicher lohnt den Atmos Schwenktubus zu testen wenn er verfügbar sein wird.
Wir haben deshalb nur mit dem original Atmos Tubus gearbeitet.
Der geplante Schwenktubus soll die gleichen guten optischen Werte haben wie der getestete Schrägtubus.
Sehr gefallen hat uns die maximale Austrittspupille, so dass die Bilder aus beiden Okularen schnell zueinander gefunden werden konnten.

Im Anhang einige Bilder zum Vergleich der Tuben.

The most frequently asked question to the new Atmos dental scope was about inclinable binoculars.
We had the chance to use inclinable binoculars manufactured by Labomed with the Atmos iView scope.
This was a great advantage in ergonomics but the quality of the integrated optics are very poor compared to the original Atmos scope head.
So the suggestion in this case is to wait for the upcoming  Atmos inclinable binoculars.
We used the Atmos scope head during evaluation for the advantage of the better optics.
The announced inclinable binoculars are planned to have the optics used in the binoculars we tested.
We were very impressed of the great exit pupil offered from the system. Because of this it was vey easy to match the pictures provided from the binoculars.

Some pictures attached to see the differences.

new dental microscope / neues Dentalmikroskop – Part 7: ATMOS iView – NEX-5N documentation / Dokumentation


new dental microscope / neues Dentalmikroskop – Part 7: ATMOS iView – NEX-5N documentation / Dokumentation
(by Dr. Andreas Habash)

Um die Möglichkeiten der Dokumentation einmal aufzuzeigen hier Beispiele aus folgender Kombination:
Dentalmikroskop ATMOS iView, HD Imaging Port, Sony Nex-5N
Die Bilder sind unbearbeitet und direkt aus der Kamera. Sicher kann man mit digitaler Nachbearbeitung das eine oder andere Bild noch verbessern aber das ist an dieser Stelle nicht erfolgt um die Abbildungsleistung allein aufzuzeigen.

In order to show the possibilities of documentation on the new scope see sample shots below.
The setup for the pictures was: ATMOS iView dental scope, HD Imaging Port, Sons Nex-5N
These pictures are directly out of the camera (OOC) with no digital post-processing.
It is obvious that there is a great potential for digital post-processing if needed but in this case it is just to show the power of the documentation setup used.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Neues Dentalmikroskop Teil 6: Dentalmikroskop ATMOS iView Prototyp Praxistest


Neues Dentalmikroskop Teil 6: Dentalmikroskop ATMOS iView Prototyp Praxistest
(von Dr. Andreas Habash)

Vor einigen Tagen hatten wir die Möglichkeit den Prototypen des ATMOS iView Dentalmikroskops fast drei Wochen im Praxisalltag zu testen.

Die Firma ATMOS und Herr Jung von cjconsultation.de waren so freundlich uns das Dentalmikroskop zur Verfügung zu stellen.

Der erste Eindruck: schnörkellos, glatte Oberflächen, keine Kabel, kein Lichtleiter, Verkleidungen der Stativ-Arme aus Aluminium, gute Hygienemöglichkeit, schmaler Fuß, langer Stativarm, kein Lüftergeräusch

Wie sich herausstellte ist der lange Stativarm der Tatsache geschuldet war, dass die HNO Version mit diesem Arm ausgeliefert wird. Eine kürzere Version für die Zahnarztpraxis soll folgen.

Im normalen Praxisalltag wurde das Dentalmikroskop in allen Bereichen der modernen Zahnheilkunde eingesetzt.

Dazu zählten zum einen konservierende Behandlungen wie minimalinvasive Füllungstherapie über endodontischen Behandlungen bis hin zu chirurgischen Leistungen wie zum Beispiel Wurzelspitzenresektionen.

Besonders beeindruckend war die optische Leistung.
Hier muss besonders auf die große Austrittspupille hingewiesen werden, die das Arbeiten sehr angenehm macht.

Die Farbdarstellung und die klare Optik überzeugten bei den chirurgischen Behandlungen.

Integriert in die Optik ist eine VGA Kamera, die über verschiedene Anschlüsse verfügt.

Wir konnten somit sofort das Videobild über ein S-Video Kabel auf den Monitor an der Behandlungseinheit ausgeben.

Aber nun zu ein paar Einzelheiten.

– Multifunktions-Anschlussbox
der Multifunktions-Anschlussbox, der am Stativ montiert wird dient zum einen der Stromversorgung der integrierten LED Beleuchtung, zum anderen kann von dort über diverse Ausgänge das Bild der integrierten VGA Kamera abgegriffen werden.
Zusätzlich sind hier bereits andere Anschlüsse für verschiedene Zusatzoptionen vorgesehen.
Dies führ dazu, dass es am gesamten Mikroskop nur ein Kabel gibt, das sauber im Stativarm verlegt ist.
In der von uns getesteten Version war zusätzlich im Stativ und Stativarm ein HDMI Kabel für eine externe Kamera verlegt.

– externe Dokumentationslösung
Im IView Dentalmikroskop ist ein Dokumentationsausgang direkt im Mikroskopkörper integriert.
An unserer Testversion war dort ein HD Imaging Port als Fotoadapter angeschlossen.
Wir hatten die Möglichkeit eine NEX-5N zur Dokumentation zu nutzen. Bilder aus der Kamera werde ich in einem extra Beitrag einstellen. Der Dokumentationsausgang lässt die Möglichkeit offen, in der Praxis vorhandene Fotoadapter anzuschließen. In meinen Augen erscheint dies aber nicht sinnvoll, da der HD Imaging Port genau auf das optische System des Mikroskops abgestimmt ist. Auch „Dokumentations-Neulingen“ war es nach kurzer Einweisung möglich perfekte Bilder anzufertigen.
Später soll es möglich sein, die Sony NEX über die Tastatur auslösen zu können. Dies erfolgt dann über eine Infrarot-Fernbedienung im Einzelbildmodus der Kamera.

– weightless-motion Kupplung
Die gute Ausbalancierung des Mikroskopes erleichtert zusammen mit der weightless-motion Kupplung die perfekte Justierung des Mikroskopes.

– Griffe
Die verstellbaren Griffe liegen im Vergleich zu anderen Mikroskopen etwas weiter in Richtung Behandler versetzt.
Das ist aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kein Problem mehr bringt aber zwei entscheidende Vorteile.
1. Die Assistenz hat freie Bahn für alle anfallenden Aufgaben.
2. Die Drehknöpfe des Vergrößerungswechlers sind beidseits sehr gut erreichbar.

– Vergrößerungswechsler
Die Drehknöpfe sind sehr gut gerastert und leicht gängig. Sehr schön ist hier die Fingermulde im Knopf. Diese bezeichnet die 1:1 Position der Wechslereinstellung.

– Objektiv-Feinfokus
Dieser Feinfokus wurde zuerst von uns ignoriert, entpuppte sich aber dann, nach einer Eingewöhnungsphase als sehr hilfreich. Die große Stellschraube und der Hub von 17mm erleichterte die Fokussierung erheblich. Besonders schätzen gelernt haben wir dies auch beim  Fokussieren für die Foto-Dokumentation.

– Tastatur / Bedienpanel
Die zwischen den beiden Handgriffen angebrachte Tastatur ist gut zu erreichen. In weiteren Entwicklungsstufen können hier verschiedene tasten mit Funktionen belegt werden. Geplant ist bereits jetzt z.B. eine Elektrobremse für die Stativarme  und die oben bereits erwähnte Auslösefunktion für die Kamera.

– Beleuchtung
Im IView ist eine LED Beleuchtung direkt integriert. Das führt, bedingt durch die neue Technologie auf den Verzicht von Lichtleiter und Lüfter. Die Lichtqualität ist extrem farbneutral. Farben werden perfekt wiedergegeben. Dies ist natürlich zusätzlich den apochromatischen Gläsern in der Mikroskopoptik geschuldet.

– was muss für die Serienfertigung noch besser werden …
… es wäre schön wenn die Feder im „langen“ Mikroskoparm“ mehr Vorspannung hätte
… die Griffe haben in der  endgültigen Version eine Rasterung
… für den Prototyp hätten wir gerne einen Schwenktubus gehabt, der erst im Oktober mit f=200 lieferbar sein wird.

Insgesamt sind unsere „cons“ sicher „Jammern auf sehr hohem Niveau“.

Das Mikroskop ist sehr solide aufgebaut, bietet eine sehr gute Optik und ein völlig neuartiges Beleuchtungskonzept.

Für eine Neuanschaffung sicher eine Lösung an der man bei der Entscheidungsfindung nicht vorbeikommen wird.

new dental microscope / scope – Part 6: dental scope ATMOS iView prototype office beta testing


new dental microscope / scope – Part 6: dental scope ATMOS iView prototype office beta testing
(by Dr. Andreas Habash)

A view days ago we had the chance do to some testing with the prototype of the new ATMOS iView dental microscope for nearly three weeks in our dental office.

The Company  ATMOS and Mr. Jung from cjconsultation.de were kind enough to let us have the prototype for daily use.

First impressions: No frills, smooth surfaces, no cable, no fiber optics, cladding of the stand-arms made of aluminum, good hygiene opportunity, narrow foot, long microscope arm, no fan noise (as there is no fan)

As it turned out, the long microscope arm was due to the fact that the ENT version comes with this arm. A shorter version of the arm is planned to be used with the dental version of the scope.

 

In normal daily practice, the dental microscope was used in all areas of modern dentistry.

This included conservative treatments, minimally invasive restorative treatments, endodontic treatments up to dental surgical treatments such as apicectomy.

Most impressive was the optical power. 

The main advantage is the large exit pupil, which makes work very easy and enjoyable.

Especially the colours and the clear picture provided by the new optical system convinced at surgical treatments.

Integrated into the optics there is a VGA camera which can be connected in different ways as several plugs for different output systems are provided.

We have been able to use this feature to directly get a picture on the screen placed on the dental unit we use.

But now a few details.

– multi-function-box (we invented this name so it probably has a different name)
The multi-function-box mounted on the foot of the scope stand is used on the one hand for power suply of the integrated LED illumination, on the other hand the signal of the image provided by the integrated VGA camera can be picked up from several outputs provided there. In addition, some other connections to various additional options are already provided in the box. There is only one cable installed in the scope stand – providing both, power for the LED and camera and the signal of the integrated camera. In the version we tested there was also a HDMI cable for an external camera mounted inside the scope stand.


– External documentation solution
In the iView dental microscope, a documentation output is directly integrated into the microscope body.
In our trial there was an HD imaging port connected to the camera adapter.
We had the opportunity to use a NEX-5N for documentation. Images taken with this camera will be published in a separate post. The documentation output has the possibility to connect other documentation ports. In my eyes, this is not the way to choose since the HD imaging port is perfectly matched to the optical system of the microscope. Also for „Documentation newbies“ in our office it was possible to get perfect pictures after a short introduction to the system.
In the final version it is planned to be possible to release the shutter of the Sony NEX from the iView keyboard. This is possible via infrared remote control in single-image mode of the camera.


– weightless-motion coupling
the good balancing of the microscope and the weightless-motion coupling is responsible for the perfect adjustment of the microscope.


– handles
The adjustable handles are positioned further toward practitioner.
This is quite different compared to other scopes.
After a short period of getting used to this position it has two key advantages.
first: the assistance has a clear field for operating
second:  the knobs of the coupler magnification on both sides are easy to reach without the handles in the way of the dentist.


– Magnification Changer
The knobs are moving precisely and are easy to rotate. There is a finger recess in the knob. This is nice as it is the position of the 1:1 setting of the changer.

– lens fine focus
This fine focus was initially ignored by us, but turned out to be very helpful as soon as you became familiar with it. The large screw and the stroke of 17mm facilitated the focus considerably. We have learned to appreciate that especially when focusing on the photo-documentation.

– Keypad / control panel
mounted between the two handles the keyboard is easy to reach. In further stages of development different keys can be used for upcomming functions. It is already being planned to use the keys for an electric brake for the tripod arms and the above mentioned release function for the camera.


– Lighting
In the IView the LED is integrated directly into the scope body.
This results, in lack of fibre optics and fan.
The light quality is very neutral in color. Colors are reproduced perfectly. This is of course due to the apochromatic lenses in the microscope optics.
The light quality is very neutral with a color temperature of 5.500 K which comes from the patented LED lighting system.

  • What needs to be better for the final production …
    … it would be nice if the spring in the „long“ microscope arm has „more tension“
    … the handles in the final version lock better into position
    … for the prototype, we would have liked a inclinable binoculars (f=200), which will be first available in October.

Overall, our „cons“ are surely „wailing at a very high level.“

The microscope is built very solid, has very good optics and a completely new lighting concept.

Anyone planning on going for a new scope should have a look at the Atmos iView.

Neues Dentalmikroskop Teil 5: ATMOS iView 31 Optische Bauteile und Licht


Neues Dentalmikroskop Teil 5: ATMOS iView 31 Optische Bauteile und Licht
(von Dr. Andreas Habash)

Natürlich haben sich Rückfragen zur neuen ATMOS iView Mikroskop-Serie ergeben.
Ich bin den Sachen nachgegangen und freue mich hier schon einmal zur Optik und zum Licht Einzelheiten nachtragen zu können.

Hier zuerst einmal die Informationen zur Optik:

Optische Berechnung:

Die Optik der iView Serie wurde komplett neu und nach dem neuesten Stand der Optik (Berechung 2011) berechnet. Alle verwendeten Linsen und Prismen sind aus blei- und arsenfreien Gläsern und entsprechen den Vorschriften der Medizin.

 

Objektiv: Die Objektivserie umfasst f 200, 250, 300,400 mm und enthält Hochtransmissions-Gläser der Fa. Schott/Germany

 

Galilei Wechsler / Variozoom:

Um die apochromatische Korrektur des iViews zu realisieren, werden besondere Glassorten verwendet. Ihre Bearbeitung erfordert einen erhöhten Aufwand und jahrelange Erfahrung. Durch konsequente Weiterentwicklung der optischen Technologien konnte die Verarbeitung der hochwertigen Glassorten so perfektioniert werden, dass sie in der bestmöglichen Qualität zum Einsatz kommen.

 

Tubussystem:

Das im iView gewählte Tubuslinsen-System ermöglicht eine sehr große Numerische Apertur und Astigmatismus sowie Bildfeldwölbungsfreie große Zwischenbilder von 21 mm und mehr.

 

Okular:

Die Okulare ermöglichen einen den größtmöglichen Sehfelddurchmesser. Die Einblick- Linsen sind besonders abriebfesten und strapazierfähigerem Material.

und hier zur Beleuchtung:

Beleuchtung:

Das neue/patentierte Beleuchtungskonzept ermöglicht die Verwendung einer LED und liefert ein absolut homogenes Leuchtfeld über die ganze Fläche. Das Autoreflex (Afterburner) Spiegel System liefert eine Farbtemperatur von ca. 5.500 K. Verschiebung der Kurve erhöht sich der Rotanteil welches natürlichere Farben wiedergibt. Ein weiteres Highlight ist die Einspieglung eines Meßwertgebers in das Leuchtfeld, dieses ist auch nach der Dokumentation sichtbar.

Das Linsensystem besteht aus höher brechenden Gläsern mit einer Spezialvergütung um eine bestmögliche Transmission des Lichts zu gewährleisten.

Einspiegelung Meßwertgeber

LED Lichtquelle

Neues Dentalmikroskop Teil 4: ATMOS iView 31 HNO Version Beispielbilder


Neues Dentalmikroskop Teil 4: ATMOS iView 31 HNO Version Beispielbilder
(von Dr. Andreas Habash)