klinische Bilder Dentalmikroskop Canon EOS 7D Ringblitz


klinische Bilder Dentalmikroskop Canon EOS 7D Ringblitz
(von Dr. Andreas Habash)

immer wieder ergeben sich Fragen zur Aufnahmetechnik am Dentelmikroskop.

Hier Beispielbilder die mit zusätzlichem Ringblitz entstanden sind.

Dies ist eine Technik, die besonders in Nord- und Südamerika viele Anhänger unter den Zahnärzten hat.
Für uns ist das sicher eine mögliche Variante der Dokumentation, aber im Praxisalltag für uns nicht problemlos in den Ablauf zu integrieren, daher verzichten wir im Moment auf den Zusatzblitz (und die DSLR).

Galeriebilder können durch Anklicken vergrößert werden.

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Thronfolger für die Sanyo Xacti E6 / E60 – Erste Eindrücke von der PENTAX Optio W90


Thronfolger für die Sanyo E6 / E60 –
Erste Eindrücke von der Pentax Optio W90

von Dr. Andreas Habash

Es gibt Abläufe im Praxisalltag, die stark Geräte-abhängig sind.
Leider trifft dies auch für digitale Fotografie in der zahnärztlichen Praxis zu.

Moderne kompakte digitale Kameras sind in den meisten Fällen ungeeignet.
Die einzige Kamera, die in den letzten Jahren problemlos in vielen Praxen im Einsatz war,  ist die Sanyo Xacti E6 oder deren Nachfolger E60.

Leider sind beide nicht mehr käuflich zu erwerben.

Die letzten Versuche mit anderen Kompakten brachten keine annähernd guten Ergebnisse. Nun ist vielleicht der Ersatz gefunden. Die Pentax Optio W90. Die Auslieferung des Gerätes erfolgt im Moment an die Händler.

Die Liste der Features ließ Einiges erwarten (www.pentax.de).

Hier einige Herstellerangaben:

  • Makrobereich (1cm)
  • Makrolicht um das Objektiv (3 Leuchtdioden)
  • AF Hilfslicht
  • Eye-Fi Karten Support integriert in die Kamera
  • Video Funktion (HDTV 16/9 1280×720 30B/Sek)
  • 12,1 Megapixel
  • 5 fach optisch Zoom 28-140mm KB
  • HDMI Ausgang
  • wasserdicht bis 6m
  • stossfest bis 1,2m

Interessant für die Praxis sicherlich die o.g. Funktion: Ausleuchten des Makrobereiches (1cm) mittels der 3 Leuchtdioden die um das Objektiv angeordnet sind.

Heute war die Kamera in der Post und so hatte ich Gelegenheit für erste Eindrücke und Testbilder.

Die nachfolgende Slideshow zeigt Fotos von der Kamera und erste Bildeindrücke beim Rundgang durch die Praxis.
Ausführliche Tests folgen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

„Gary Fong … gehts denn noch … billiger“


„Gary Fong … gehts denn noch … billiger“
von Dr. Andreas Habash

Wenn man anfängt sich intensiv mit dem Thema Blitz an der DSLR zu beschäftigen, dann findet man irgendwann den Weg zu Garry Fong und seinen Ideen zum Thema Blitz-Vorsätze.

Der Preis erschien mir etwas hoch und ich habe einen „Nachbau“ bestellt.

Der Effekt ist schon beeindruckend.

Im aktuellen Foto-Brenner Katalog gibt es auch einen „Dome“

Für den dort angegebenen Preis ist es sicher für Blitz-interessierte Fotografen einen Versuch wert.

Weißabgleich am Dentalmikroskop (DM)


Weißabgleich am Dentalmikroskop (DM)
von Dr. Andreas Habash

Bei der Fotografie am Dentalmikroskop stellt sich immer wieder die Frage nach dem Weißabgleich.

Viele Kollegen nutzen dazu ein weißes Blatt Schreibmaschinenpapier um den Weißabgleich über die Kamera am Mikroskop einzustellen.

Leider ist dieses 80 g/qm Druckerpapier mit optischen Aufhellern behandelt worden und daher z.B. etwas bläulich eingefärbt.
Dies ist zwar nicht sichtbar aber für den Weißabgleich der Kamera nicht brauchbar.

Andererseits ist der Weißabgleich beim Dentalmikroskop sehr einfach, da immer die exakt gleiche Lichtquelle für die Aufnahmen verwendet wird.

Hier hat sich folgendes Vorgehen bewährt:

Ein normales, neues, sauberes Papiertaschentuch wird einfach unter dem Objektiv des DM befestigt. Bewährt haben sich dazu einfach Klebestreifen, die das Papiertaschentuch straff aufspannen. Der große Vorteil des Papiertaschentuchs sind die fehlenden Aufheller, so dass es hier keine Verschiebungen der Farben gibt und auch nicht den Blaustich des Schreibmaschinenpapiers.

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Jetzt wird je nach Kamera und den Vorgaben des jeweiligen Kameraherstellers bei eingeschalteter DM Beleuchtung der Weißabgleich durchgeführt.

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Danach einfach Klebestreifen und Taschentuch entfernen.

So konnte ich bisher immer den besten Weißabgleich am DM erreichen und hoffe, dass dieser Tip hilfreich ist um dieses Problem mit einfachen Mitteln zu lösen.

Es ist nötig, bei Veränderungen der Leuchtkraft des Leuchtmittels im DM oder bei Einbau einer neuen Beleuchtung etc.,  einen neuen Weichabgleich durchzuführen ;-)….
Gleiches gilt natürlich auch für den Wechsel der Kamera etc. 😉 ….
Aber das sollte bei der Einfachheit der Methode keine Umstände bereiten.

Einstellung der Coolpix 995 am Dentalmikroskop gibt es hier:
https://verbesserungen.wordpress.com/2009/06/26/nikon-coolpix-995-am-dentalmikroskop-einstellungen/

eye-fi drahtlose Bildübertragung IV – Fotografie in der Zahnarztpraxis


eye-fi drahtlose Bildübertragung IV – Fotografie in der Zahnarztpraxis
von Dr. Andreas Habash

habe gerade von meinem Freund und Kollegen Frank Cendelin aus Dresden
(http://www.zahnarztpraxis-cendelin.de/Willkommen.html)
folgende e-mail erhalten:

Hallo Andi,
http://www.eye.fi
Jetzt geht auch RAW und ad hoc Transfer!
Viele Grüße,
Frank

Herzlichen Dank an Frank Cendelin an dieser Stelle!

Das bedeutet, wir könnten jetzt auch RAW Dateien übertragen ……

Auf der Seite des Herstellers gibt es auch einen Vergleich der Karten.
http://www.eye.fi/cards/comparison.html

Es soll dann auch möglich sein, nach der Anmeldung der Karte die Daten sofort und ohne Umwege an den Computer zu übermitteln.
Diese Möglichkeit der „ad hoc Übertragung“ fehlt schon lange.
Ich hoffe das funktioniert.

Mal sehen wie schnell diese Übertragung ist.
Werde demnächst die neue Karte ordern.

Makro-Fotografie mit dem Retroring II


Makro-Fotografie mit dem Retroring II
von Dr. Andreas Habash

Im letzten Beitrag habe ich die Ausrüstung vorgestellt, die notwendig ist um mit dem Kit-Objektiv Makroaufnahmen anzufertigen.

Der Retroring ist sicher eine gute Lösung und hat den Vorteil, dass er sehr handlich ist und in jeder Fototasche Platz findet.

Hier nun ein paar Bilder mit der vorgestellten Ausrüstung.

Makro-Fotografie mit dem Retroring I


Makro-Fotografie mit dem Retroring I
von Dr. Andreas Habash

Die einfachste Möglichkeit Makro-Aufnahmen anzufertigen ist es, einfach das Objektiv umzudrehen.

Dazu gibt es eine einfache Möglichkeit, den sogenannten Retroring.

Mit diesem Ring kann man einfach ein Objektiv in umgekehrter Richtung an der Kamera befestigen.

Hier in den Fotos sieht man die technische Ausrüstung.
– Kamera
– Objektiv (hier das „Kit-Objektiv“)
– Retroring